Das Mittlere Ilmtal bezeichnet einmal einen Abschnitt der Ilm die sich im Thüringer Wald aus dem Zusammenfluß des Taubach und Freibach unweit von Stützerbach ergibt. Dieser Abschnitt beginnt in etwa bei Dienstedt/Kranichfeld und erstreckt sich bis in den Landkreis Apolda hinein. Zum Anderen ist das Mittlere Ilmtal ein Gebiet mit einer einzigartigen Flora und Fauna und einer reichen Artenvielfalt, die nicht zuletzt der geografischen Lage und der geologischen Grundlage des Trias-Zeitalter geschuldet ist. Vorherrschend ist die Formation des Muschelkalk, zwischen Tannroda/Kranichfeld und Bad Berka jedoch dominiert der Buntsandstein des sogenannten Tannrodaer Sattel. Kennzeichnend für den Tannrodaer Sattel sind ausgedehnte Nadelwälder, also aufgeforstete Fichten und Kiefern.
Die höchste Erhebung des Mittleren Ilmtal ist der Kötsch mit 497 m ü. NN von dem sich eine grandiose Aussicht bietet. Der Kötsch ist der Einzige Berg der Welt von dem aus man den Harz, den Thüringer Wald und das Ezgebirge gleichzeitig sehen kann!
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