Flammkuchen traditionell

Ein Flammkuchen schmeckt im Herbst, wenn die Abende kühler werden

Das kleine Gericht lernte ich in der Pfalz kennen im schönen Weinort Leinsweiler an der Südlichen Weinstraße. Nebenan in Frankreich gibt es diese Leckerei auch, am Besten schmeckt der Flammkuchen im Herbst.

An Zutaten brauchen wir Weizenmehl, Wasser und Hefe für den Boden aus Hefeteig. Er wird sehr dünn ausgerollt, denn das ist das, was einen Flammkuchen ausmacht: Eine sehr kurze Backzeit von cirka 15 Minuten.

Flammkuchen

Der ausgerollte Teigboden wird mit Schmand bestrichen und darauf werden Speck- sowie Zwiebelwürfel verteilt. Anstelle von Schmand (Saure Sahne) eignet sich auch eine Creme Fraiche.

Nach dem Aufbringen der Füllung wird das Blech eine Viertelstunde lang in der auf 250°C vorgeheizten Backröhre gebacken und heiß serviert. Je nach Geschmack und Verträglichkeit passt dazu ein frischer junger Wein.

Tipp: Es gibt auch fertige Böden für den Flammkuchen, die nur noch belegt werden müssen.

Guten Appetit!


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