Über die Menschwerdung des Affen
Waren Affen unsere Vorfahren? Beinhaltet das menschliche Erbgut, also die DNA eines Menschen den Bauplan für einen Menschen? Wieviele Hautzellen braucht man denn? Und wieviele Haare? Um diese Fragen geht es hier.
Der Mensch besitzt genau 46 Chromosomen (die deswegen so heißen weil man sie mittels Farbreaktionen sichtbar machen kann). Diese 46 Chromosomen stecken in jeder Zelle, also auch in Samenzellen und Eizellen. Wobei die ganze Erbinformation in 23 Chromosomen enthalten ist die mit sich selbst verwunden diese 46 Chromosomen ergeben. Bei der Befruchtung werden diese Schleifen aufgetrennt damit sich männliche und weibliche Chromosomen vereinigen können und damit ergeben sich wieder 46 Chromosomen. In nur 23 Chromosomen also stecken die Informationen darüber, wie jede einzelne der 300 verschiedenen Zellen, aus denen der Mensch besteht, aufgebaut ist.
Kommen wir nun auf die Sache mit dem Bauplan zurück. Also, die menschliche DNA kodiert den Aufbau von 300 verschiedenen Zellen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Lager mit 300 verschiedenen Bauteilen und einen genauen Plan wie Sie jedes einzelne Bauteil herstellen können.
Und jetzt sollen Sie mit diesen 300 verschiedenen Bauteilen ein schlüsselfertiges Einfamilienhaus bauen. Was brauchen Sie? Richtig, Sie brauchen eine Plan bzw. jemanden der Ihnen erstens sagt wieviele Bauteile Sie von jedem Type brauchen, zweitens wo beim Bau jedes einzelne Teil hingehört und drittens wie Sie die einzelnen Teile so zusammenfügen damit das Haus nicht einstürzt. Und schließlich sollten Sie auch eine konkrete Vorstellung davon haben wie ein fertiges Haus aussieht. Doch wo steckt denn nun der Bauplan für einen Menschen? In der DNA ist er nicht und es dürfte auch einleuchten daß 46 Chromosome nicht ausreichen einen Spezies Mensch zu kodieren. So kann die Antwort nur lauten: Den eigentlichen Bauplan für den Spezies Mensch kennt nur die Natur, in Form der Gesetze die da wirken. In erster Linie sind es die Grundgesetze der Thermodynamik die dafür sorgen daß das was aus 46 Chromosomen entsteht, eben ein Mensch ist.
Somit haben wir hier einen schlüssigen Beweis dafür vorliegen daß die ganze Entstehung menschlichen Lebens natürlichen Gesetzmäßigkeiten folgt. Das bestätigt auch die Richtigkeit der Darwinschen Evolutionslehre, daß die Entwicklung des Lebens vom Niederen zum Höheren erfolgt. Nur daß diese Entwicklung nicht derart stattfindet daß sich eine Art aus einer anderen Art entwickelt sondern daß die Entstehung der Arten nebeneinander vonstatten geht. In Fakt gibt es keinen einzigen Beweis dafür daß der Mensch einen genetischen Vorfahren hat (the missing link issue). Die Entstehung des Menschen ist so gesetzmäßg wie die Entstehung von Wasser aus Wasserstoff und Sauerstoff! Menschliche Zellen, bestehend aus menschlichem Eiweißkörpern wachsen aufgrund der Wirkung von Naturgesetzen zusammen. Und so entstehen Organe, Gliedmaßen usw. und weil das menschliche Erbgut den Aufbau und die Bestandteile menschlicher Zellen kodiert, entsteht eben ein Mensch wenn diese Zellen zusammenwachsen.
Genauso gesetzmäßig wie die Entstehung des Menschen ist, folgt auch dessen Wachstum im Laufe seines Lebens natürlichen Gesetzmäßigkeiten. Sehen Sie, wieviele Haut- oder Fettzellen da gebraucht werden, das wird nämlich gar nicht vor oder während der Geburt festgelegt sondern erst im Verlauf eines Menschenlebens. Also wird die Anzahl der Fettzellen durch den Energiebedarf und ~umsatz bestimmt, ebenso das Muskel~ und Knochenwachstum.
Alleine die Frage: Wieviele Fettzellen braucht man dazu? Es sollte klar sein, daß dies anhand obenstehender Ausführungen nicht möglich ist. Denn die DNA eines Menschen, sein gesamtes Erbgut, beinhaltet zwar den Bauplan für jede einzelne Zelle, nicht jedoch den Bauplan für das Individuum, einen ganzen Menschen. Ergänzend hierzu sei noch hinzugefügt, daß im Zellkern jeder Zelle die DNA für jede Zelle steckt. Das heißt, daß die DNA einer spezifischen Zelle lediglich ein kurzer Abschnitt der gesamten DNA ist der zum Kopieren über das Ribosom der entsprechenden Zelle gezogen wird.
Presse-Meldungen über geklonte Schafe gehören in das Reich der Märchen und Fabeln!
In letzter Zeit wird immer wieder behauptet, daß nur der Stärkste überlebt. Das ist natürlich Quatsch und eine einfache Überlegung zeigt, daß das gar nicht so sein kann. Denn wenn das so wäre, gäbe es die ganze heutige Artenvielfalt nicht, da hätte der Stärkste alle Anderen aufgefressen und am Ende würde gar keiner mehr übrigbleiben. Ebenso unsinnig ist die Behauptung, daß sich gar Viren dahingehend weiterentwickeln, als daß sie ihre Wirte besser infizieren können. Das ist schonmal deswegen Blödsinn, weil Viren gar keine Lebewesen sind. Selbst bei den Krankheitserregern, die Einzeller (Protozoen), Hefen, Pilze oder Bakterien, also Lebewesen sind, wurde hinsichlich einer solchen Entwicklung nichts dergleichen festgestellt. Viren hat es schon immer gegeben, sie entstehen als Moleküle genauso wie andere Moleküle organischer Verbindungen, den Grundsätzen der Thermodynamik folgend wenn die Ausgangsstoffe in bestimmten Konzentrationen vorliegen, unter bestimmten Druck- und Temperaturverhältnissen. Und auch Coronaviren gab es schon immer, sie waren noch nie eine Bedrohung für die Menschheit.
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