Über Viren, Aufbau, Mutationen, Vermehrung

Biochemie: Gegen die Desinformationflut in heutigen Medien

Es ist an der Zeit, ein paar grundsätzliche Dinge über Viren festzustellen. Gerade heute tut man ja so, als wären Viren etwas völlig Neues und unerforscht und würden ständig mutieren. Ja, das geht sogar soweit daß behauptet wird, Viren seien Lebewesen. Um es kurz zu machen: Viren sind keine Lebewesen sondern Moleküle, ein RNA- oder DNA-Strang umhüllt von einer Proteinkapsel (Kapsid) und das ist bereits alles. Infolgedessen sind Viren gar nicht in der Lage dazu sich selbst zu vermehren sondern sind dazu auf das Vorhandensein anderer Lebewesen angewiesen.

Jede spezifische Art (Spezie Mensch, Spezie Affe usw.) vermehrt jedoch nur ganz bestimmte Viren und ganz bestimmte Varietäten dieser Viren. Das ist so, weil eine ganze Reihe Enzyme an der Proteinsynthese beteiligt sind, Enzyme die zwar in jedem Organismus namentlich dieselben sind jedoch artenspezifisch variieren, das heißt, diese Enzyme (Polymerasen, Cytrochrome usw.) unterscheiden sich im molekularen Aufbau von Spezie zu Spezie. Diese Artenvielfalt samt ihrer Varietäten ist das Ergebnis der Evolution also das Ergebnis einer sehr langen (!) geschichtlichen Entwicklung.

Die Entscheidung, ob ein neues Virenmolekül überhaupt entstehen kann fällt, den Gesetzen der Thermodynamik folgend, sozusagen augenblicklich. Das trifft sowohl auf die DNA//RNA-Sequenz als auch auf die Kapsidpoteine zu, das müssen für sich allein bereits Verbindungen sein die chemisch stabil sind unter normalen Bedingungen wie Druck, Temperatur und Konzentration anderer Stoffe in der Umgebung. Beides, also Kapsidmoleküle und DNA//RNA-Moleküle müssen jedoch derart zusammenpassen, daß es als eine Einheit in Zellen anderer Lebewesen vermehrt werden kann, erst dann reden wir von einem Virus.

Eine DNA//RNA-Sequenz allein, sei sie auch unter normalen Bedingungen (Druck, Temperatur usw.) chemisch stabil, ist also noch lange kein Virus. Der menschliche Organismus erzeugt jede Menge fehlerhafte DNA-Sequenzen, die DNA im Menschen verändert sich ständig was bspw. zu Krebszellen führen kann, zu Stoffwechselstörungen, Erkrankungen, Organversagen, Mißbildungen usw. Das was wir schlechthin als Alterungspozess bezeichnen, ist ebenfalls auf sich verändernde (kaputte) DNA-Sequenzen zurückzuführen, Veränderungen die sich unmittelbar im lebenden Individuum auswirken.

Mutationen, Fehler in der Proteinsynthese und Fehler beim Kopieren der Erbinformation führen also nicht dazu daß neue Viren bzw. Virenvarianten entstehen, sondern kaputte Moleküle sowie kaputte DNA/RNA-Sequenzen, sogenannte DNA-Fragmente. Ein PCR-Test stützt sich einzig und allein nur auf diese DNA-Fragmente welche bei der natürlichen Zellerneuerung anfallen und unter Anderem über die Schleimhäute ausgeschieden werden. Damit per PCR-Test einen Virus rekonstruieren zu wollen ist unsinnig!

Das Leben ist kein Zufall

Das Leben ist kein Zufall! Genauso wie Verbindungen wie Nitropenta oder TNT augenblicklich zerfallen, folgt die Entstehung von Molekülen den Gesetzen der Thermodynamik. Selbst denjenigen die in Chemie nicht die besten Noten hatten, ist klar, daß sich Sauerstoff und Wasserstoff nicht zufällig zu Wasser verbinden.

Und genauso ist das mit den Molekülen des Lebens, Proteine, Fette, DNA, Enzyme, Viren. Die Entscheidung ob der Entstehung eines neuen Virenmoleküls fällt augenblicklich, nämlich den Gesetzen der Thermodynamik folgend. Das heißt, daß ein Virus nur dann vermehrt werden kann, wenn alle Bedingungen erfüllt sind. Und das sind, weil diese Vermehrung eben in lebenden Zellen statfindet, ziemlich viele Bedingungen.

Um das mal so zu sagen: Ein einziger GEN-Defekt im Enzym Polymerase genügt, daß die Vermehrung eines Virus fehlschlägt. Oder anders ausgedrückt: Die Vermehrung mutierter Viren braucht entsprechende mutierte Enzyme und mutierte Organismen in denen diese Vermehrung erfolgt.

Auf deutsch gesagt, muss man eine neue Art, einen neuen Spezie Mensch erst bauen bevor Mutationen von Viren vermehrt werden können.

Antikörperbestimmung per Titration

Will man den Säuregehalt einer Lösung bestimmen, gibt man solange eine Base hinzu bis der pH-Wert von Sauer nach Neutral umschlägt. Dazu muß die Base in einer genau definierten Molarität (Titer) vorliegen, so daß man letztendlich, anhand der verbrauchten Base den Säuregehalt der Lösung feststellen kann.

Zur Bestimmung eines unbekannten Antikörpers kann man ähnlich vorgehen. Aufgrund der antigenen (immunogenen) Wirkung der Krankheitserreger antwortet der Organismus mit der Bildung spezifischer Antikörper. Diese werden im Verlaufe der Infektion bzw. Erkrankung in steigender Menge produziert, um in der Rekonvaleszenz mehr oder weniger schnell abzusinken. Die Antikörper treten auch im Serum auf und sind mit Hilfe bestimmter Methoden (serologische Reaktionen) im Reagenzglas nachweisbar. Hierzu benötigt man ein spezielles Antigen, das in spezifischer Weise mit dem unbekannten Antikörper im Serum reagiert. Meist wird Reaktion quantitativ durchgeführt, indem man die Serumverdünnung ermittelt, in der noch Antikörper vorhanden sind (Titer z.B. 1:32 oder 1:512). Bei Untersuchung mehrer Serumproben in bestimmten zeitlichen Abständ kann der Titerverlauf (Anstieg, Abfall) ermittelt werden. Da Antikörper eine spezifische Immunantwort des Organismus darstellen, gestattet ihr Nachweis einen Rückschluß auf die Art des Krankheitserregers, der die Infektion verursacht hat. Ob es sich dabei eine gegenwärtig ablaufende Erkrankung handelt, ist nur in Verbindung mit den Krankheitssymptomen zu entscheiden.

Soweit zu dieser gängigen Praxis, das Problem dabei ist, daß man zur Herstellung des dazu benötigten spezifischen Antigens (Krankheitserreger, Virus) diesen isolieren muss. Und genau das hat man bis heute nicht in Sachen Sars-Cov-2! Meldungen über Titerbestimmung dieser Viren sind Falschmeldungen!

Aufbau und Vermehrung von Viren

Viren

Coronaviren sind RNA-Viren

Coronaviren

Kleine Enzyklopädie Gesundheit, Bibliografisches Institut Leipzig 1985

AIDS und HIV

Auf HIV wird per Titration getestet. Dazu wird eine Blutprobe entnommen und in abgestuften Verdünnungen des Serums das HIV-Antigen solange hinzugefügt, bis eine spezielle serologische Reaktion anzeigt ob HIV-Antikörper vorhanden sind.

Nachgewiesen werden also die Antikörper, welche der Mensch zur spezifischen Abwehr des HIV gebildet hat. Hierzu ist Einiges anzumerken, was wieder typisch für Gesundheitssysteme unter kapitalistischen Bedingungen ist.

Grundsätzlich erzeugt HIV keine spezifischen Symptome wie etwa Husten, Fieber, Hautausschläge, Durchfall, Abgeschlagenheit und dergleichen. Von daher darf man beim Vorhandensein von HIV-Antikörpern nicht auf eine Erkrankung schließen, eben wenn sich gar keine Symptome zeigen. Zeigen sich jedoch Symptome wie obenstehend, ist mit Sicherheit ein anderer Krankheitserreger dafür verantwortlich und nicht etwa HIV.

Die ganze AIDS-Geschichte stützt sich also auf Behauptungen wobei allein schon über die Herkunft von AIDS kontrovers diskutiert wird. Und natürlich blühen die Geschäfte mit Pharmaka gegen HIV, AIDS und passend dazu blüht der Handel mit HIV-Selbsttests.

Persönliche Schlußfolgerungen seien ab hier dem Leser überlassen. Fakt jedoch ist, daß die ganze AIDS-Geschichte genauso zum Himmel stinkt wie die Corona-Geschichte.

Fazit: Immunschwäche kann natürliche Ursachen haben. Ich denke jedoch, daß aufgrund der ungezählten Gifte die wir mit Lebensmitteln und Leitungswasser bekommen sowie mit der Luft einatmen, die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung um ein Vielfaches höher ist als dies aufgrund natürlicher Ursachen der Fall ist.


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