Das Aussterben der Dinosaurier hat mehr als nur eine Ursache

Bis heute fehlt der Beweis für die Behauptung, dass ein Meteoriteneinschlag das Aussterben der Saurier ausgelöst hat

Mal angenommen die Meteoriteneinschlagtheorie würde stimmen, dann gäbe es heute noch Dinosaurier?

Hat sich eigentlich schon einmal jemand die Frage gestellt, wie ein 50-Tonnen-Saurier es geschafft hat, auf der Erde zu leben!? Daß ein tierisches und auf dem Land lebendes Wesen nicht mehr als 5 Tonnen wiegen kann, hat ja schon physikalische Gründe. Hierfür sind unsere Elefanten die bekanntesten Vertreter. Wale hingegen, die ein Gewicht von mehr als 35 Tonnen erreichen können, haben sich ins Meer zurückgezogen weil sie auf dem Land nicht überlebensfähig sind. Diese Entwicklung, vom Land ins Wasser ist jedoch kein Widerspruch zur allgemeinen Entwicklung vom Meeresbewohner zum Landbewohner. Vielmehr ist auch diese Entwicklung der Wale ein Beleg für die Richtigkeit Evolutionstheorie wie Hoimar von Ditfurth in seinem Buch Wir sind nicht nur von dieser Welt ausführlich dargelegt hat.

Und genau deswegen, weil die Frage des Gewichts bzw. der Masse eines Lebewesen die Frage für das Überleben eines Spezies ist, ist diese Frage auch die entscheidende Frage für dessen Aussterben. Zum weiteren Verständnis dieser Frage befassen wir uns mal ein wenig mit der Darwinschen Evolutionstheorie, so wie es Hoimar von Ditfurth getan hat.

Der Kampf ums Überleben?

Schauen wir uns doch einmal um, wir sind von einer ungeheuren Artenvielfalt umgeben. Würde es eine solche Artenvielfalt denn geben, wenn es so wäre daß der Stärkere siegt? Ganz sicher nicht, ja es wäre sogar so daß es uns Menschen gar nicht geben würde wenn das so wäre. Anstelle einer prächtig entwickelten Flora und Fauna wäre die Welt ein Horror-Zoo voller blutrünstiger Monstern die alles fressen was bei drei nicht auf den nächsten Baum geklettert ist, sofern die anderen Monster von den Bäumen überhaupt noch etwas übriggelassen hätten.

Ja, die Dinos waren Monster! Man kann sich gerne vorstellen welch Unmengen an Pflanzenmasse ein Riesen-Saurier vertilgt hat, von dem schrecklichen Tyranno-Saurus-Rex ganz zu schweigen. Betrachten wir jedoch die Tatsache, daß in der Zeit der Dinos auf der Erde ganz andere Bedingungen vorlagen als heute, von Vegetation und Klima über die Zusammensetzung und Druck der Atmosphäre bis hin zur Erdanziehungskraft. Ein ganzes Erdzeitalter kennzeichnet die Epoche der Dionosaurier!

Nein, nicht ein Metorit hat das Leben der Dinosaurier ausgelöscht, ganz sicher nicht. Vielmehr ist deren Aussterben ganz einfach nur das Ergebnis der Evolution in Verbindung mit natürlicher Auslese. Das Aussterben der Dinosaurier, vom Pflanzenfressenden Monster bis zum T-Rex ist ein Beweis der Darwinschen Evolutionstheorie, der beste Beweis dafür daß eben nicht derjenige überlebt, der Andere am besten fressen bzw. Anderen am besten alles wegfressen kann!

Homo Neanderthalensis vs. Homo Sapiens

Obwohl der Neandertaler dem heutigen Menschen körperlich total überlegen war, ereilte ihn doch dasselbe Schicksal wie das der Monsterechsen. Wobei in diesem Abschnitt der Evolutionsgeschichte noch ein anderer Aspekt Beachtung finden sollte, nämlich die geistig kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung der Menschheit. Indessen ist die gesellschaftliche Arbeitsteilung infolge intelligenten Fortschritts letztendlich auch nur ein Beweis für die Darwinsche Evolutionstheorie denn Geist und Materie bilden eine Einheit! Beachten Sie: Die Neandertaler sind ausgestorben in einer Zeit in der sich die Urgesellschaft der Menschheit entwickelte. Zu dieser Zeit gab es keine Unterdrückung und auch keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Profitgier war den Menschen der Urgesellschaft fremd und demzufolge haben unsere Vorfahren der Urgesellschaft auch keine Kriege geführt.

Infolgedessen kann man feststellen, daß das Aussteben der Neandertaler die Folge einer natürlichen Gesetzmäßigkeit war, also der Evolution.

Enzyme, Viren, Mutationen

Genauso wie es verschiedene Variatonen unter den Enzymen gibt, gibt es auch unter den Viren verschiedene Varietäten. Diese Vielfalt ist verbunden mit der Vielfalt an Arten, also evolutionsbedingt das Ergebnis einer jahrtausende währenden Evolutionsgeschichte. In Fakt gibt es vom Enzym Cytochrom C so viele Varietäten wie es verschiedene Spezies gibt und genauso verhält es sich mit den Coronaviren die Enzymen gleich lankettige Eiweißmoleküle sind. Konkret heißt das: Die Moleküle der beim Menschen vorkommenden Coronaviren-Proteinhülle (Kapsid) unterscheiden sich in einer oder mehreren Aminosäuren von denen die bei den Tieren vorkommen. Coronaviren samt ihrer Spielarten hat es schon immer gegeben, einhergehend mit der heutigen Artenvielfalt.

Sehen Sie, das Milcheiweiß von Kuhmilch ist anders aufgebaut als das Milcheiweiß von Ziegenmilch. Kein ernsthafter Biologe käme auf die Idee, hier von Mutationen zu sprechen. Genauso verhält es sich mit Viren und deren Varietäten in Zellen unterschiedlicher Spezies.

Die Vermehrung von Viren in menschlichen Zellen ist kompliziert. Vereinfacht jedoch können wir uns vorstellen, daß das ein Zusammenspiel mehrerer Enzyme ist wobei dem Enzym Polymerase eine besondere Bedeutung zukommt weil es den Kopiervorgang der Erbinformationen und damit die Proteinsynthese steuert ohnedem ein Virus samt seiner Varietäten gar nicht vermehrt werden kann.

Dieses Programm ist das Ergebnis einer geschichtlichen Entwicklung und das heißt eben auch daß der kleinste Fehler, etwa eine einzige andere Aminosäure im Kapsidprotein oder Fehler in der DNA//RNA eines Virus dazu führt, daß dieses Programm der Proteinsynthese fehlschlägt. Was letztendlich dazu führt, daß sich Viren-Mutationen gar nicht verbreiten können so wie es die Staatsmedien ständig behaupten.

Im Übrigen sind, evolutionsbedingt, bei unterschiedlichen Spezies (Affe, Mensch, Ziege, Fisch…) sämtliche Proteine anders beschaffen und demzufolge auch sämtliche Enzyme wie Cytochrom C und die bereits erwähnten Polymerasen. Genau das ist die Erklärung dafür, daß bestimmte Viren und deren Varietäten die bei Tieren Erkrankungen hervorrufen, für Menschen unschädlich sind und umgekehrt.

Infolgedessen ist die Vermehrung von Viren eng gekoppelt an vorhandenes Leben, insbesondere an essentielle Enzyme wie z.B. Cytochrom C und Polymerase von denen es aufgrund der Evolution natürlich ebenfalls mehrere Spielarten gibt. Ohne diese Enzyme, die natürlich auch das Ergebnis einer evolutionären Entwicklungsgeschichte sind, gäbe es keine Viren und auch keine Vermehrung von Viren in menschlichen sowie tierischen Zellen.

Was die Staatsmedien bezüglich Virenmutationen verbreiten ist erstunken und erlogen und gehört in das Reich der Fabeln und Märchen oder besser gleich auf dem Müll!


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