Gedanken zur Abwehr kosmischer Gefahren

Die Explosion in der Taiga im Jahr 1908 ist bis heute ein ungelöstes Rätsel

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Kosmische ​Körper ​haben ​beim ​Eintreffen ​in ​die ​Erdatmosphäre ​eine ​sehr ​hohe ​Geschwindigkeit ​jenseits ​von ​10km/s. ​Die ​kinetische ​Energie, ​die ​sie ​dabei ​mitbringen, ​ergibt ​sich ​nach ​der ​bekannten ​Formal ​(m/2)*v² ​aus ​Masse ​und ​Geschwindigkeit ​woraus ​man ​den ​Grad ​der ​Zerstörungen ​abschätzen ​kann, ​welche ​beim ​Auftreffen ​derartiger ​Körper ​auf ​die ​Erdoberfläche ​zu ​erwarten ​sind. ​
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Nun ​ist ​es ​jedoch ​so, ​daß ​die ​meisten ​dieser ​Körper ​verglühen ​und ​dadurch ​die ​Erdoberfläche ​gar ​nicht ​im ​Ganzen ​sondern ​höchstens ​bruchstückhaft ​erreichen ​wodurch ​es ​keine ​nennenswerten ​Zerstörungen ​gibt. ​Trotzdem ​werden ​immer ​wieder ​Diskussionen ​angestoßen ​bezüglich ​der ​Abwehr ​derartiger ​Gefahren. ​Hierzu ​wäre ​anzumerken, ​daß ​es ​wenig ​sinnvoll ​ist, ​ein ​kosmisches ​Geschoss ​in ​in ​10km ​Höhe ​aufhalten ​zu ​wollen, ​weil ​die ​hierzu ​aufzuwendende ​Energie ​ein ​Vielfaches ​betragen ​betragen ​müsste ​als ​die ​Energie ​die ​das ​Geschoss ​von ​sich ​aus ​infolge ​seiner ​Masse ​und ​Geschwindigkeit ​selber ​mitbringt. ​
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Von ​daher ​müsste ​eine ​Zertrümmerung ​herannahender ​kosmischer ​Körper ​in ​einer ​Entfernung ​von ​einigen ​hundert ​oder ​gar ​tausend ​Kilometer ​Entfernung ​zum ​erdnahen ​Raum ​erfolgen, ​ansonsten ​wäre ​ja ​der ​Schaden ​infolge ​der ​Abwehr ​um ​ein ​vielfaches ​größer ​als ​der ​ohne ​Abwehr ​zu ​erwartende ​Schaden. ​Insofern ​ist ​die ​Annahme, ​daß ​es ​sich ​beim ​Ereignis ​1908 ​über ​Tunguska ​um ​einen ​Abwehrmechanismus ​eines ​wie ​auch ​immer ​gearteten ​Systems ​gehandelt ​haben ​kann ​energietechnisch ​betrachtet ​unsinnig.
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