Hintergründe zur Münchener Sicherheitskonferenz, 15.2.2020

Was die seit 1963 jährlich abgehaltene Sicherheitskonferenz mit Sicherheit unf Frieden zu tun hat [Perl]

Man kann das mit wenigen Worten ausdrücken: Diese Konferenz hat weder mit Frieden noch mit Sicherheit was zu tun sondern ist eine reine Propagandaaktion die zum Ziel hat, den Kapitalismus als ein humanitäres System auzuzeichnen. Die Münchener Sicherheitskonferenz hat mit Sicherheit genausowenig zu tun wie das in Davos inszenierte Weltwirtschaftsforum mit Wirtschaft.

Und natürlich wird auch diese Propaganda vom Staate unterstützt wie die Jahresberichte der Gesellschaft zeigen die letztes Jahr in eine Stiftung umgewandelt wurde. Und Stiftungen dienen bekanntlich dazu Geld anzulegen als Kapitalanlage.

Die Lüge von der Bedrohung aus dem Osten

ist uralt. Derer bedienten sich Napoleon und die deutschen Kaiser, der Preußenkönig und Adolf Htiler. Jeder Präsident der Vereinigten Staaten bedient sich dieser Lüge und jeder Bundeskanzler faselt von der Bedrohung aus dem Osten. Und das ohne irgendeinen Beweis dafür vorzulegen daß der Osten den Westen jemals bedroht hat.

Nicht Deutschland sondern der Westen hat den 2. Weltkrieg verloren

Einen Krieg den die westliche Allianz der Großindustriellen angezettelt hatte weil sie vom 1. Weltkrieg nicht genug kriegen konnte. Einen Krieg der vom Westen ausging um die Sozialistische Sowjetrepublik die 1917 gegründet wurde zu vernichten. Einen Krieg der nie zu einem Friedensvertrag geführt hat und die dabei geschädigten Länder niemals entschädigt worden sind.

Was die Geschichte zeigt: Die Veranstaltungen in Davos, München usw. dienen dazu auf den nächsten Kieg vorzubereiten. Das hat die Nationale Volksarmee (NVA) auch getan, sich auf éinen Krieg vorzubereiten. Nur hat sich die NVA auf einen Verteidigungskrieg vorbereitet, das ist der Unterschied!


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