Verluste in der Landwirtschaft, Volkswagen schreibt rote Zahlen

Fritz Müller aus Chemnitz hat seine Brieftasche, seine Frau und mehrere Skatspiele verloren

Private Unternehmen, Ziel ist der Profit

Was alle Meldungen dieser Art gemeinsam haben: Sie betreffen Privatpersonen. Also kein Grund zur Aufregung, ob Audi, Volkswagen, Fritz Müller oder irgendwelche Bauern Verluste einfahren etwa weil das Wetter daran schlud ist. Es interessiert keine Sau! Wie jetzt, würden Sie sagen, aber wie brauchen doch die Landwirtschaft!? Die Frage ist berechtigt, tatsächlich brauchen wir die Landwirtschaft. Aber was wir nicht brauchen ist die Privatwirtschaft! Schauen Sie, im extrem trockenen Sommer 2018 herrschte Hochbetrieb am Rheinhafen Rheindürkheim wo sämtliche Bauern aus der Umgebung ihr Getreide ablieferten und zwar Megatonnenweise.

Und den Bauern ist es scheißegal, ob ihr Getreide zu Brot verbacken oder verheizt wird. Das Einzige was diese Bauern interessiert ist der Profit! Und genau deswegen braucht eine solche Landwirtschaft auch keine Sau!

Volkseigene Betriebe, Ziel ist die Befriedigung von Bedürfnissen

Der oben dargestellte Widerspruch ist lösbar: Erst das Privateigentum an Produktionsmitteln ermöglicht durch Planwirtschaft die Befriedigung menschlicher Bedüfnisse. Mehrwert ist grundsätzlich immer das Ergebnis gesellschaftlich eingebrachter Arbeit, warum also sollte das in privaten Taschen landen!? Wenn das Ergebnis einer gesellschaftlich eingebrachten Arbeit auch der Gesellschaft zugute kommt, ist das doch mehr als gerecht. Mit welchem Recht also fordern Bauern Ausgleichzahlungen wegen verlorener Profite!?

Gelangweilt lasen wir das Neue Deutschland...


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