Bomben auf Dresden, 13. - 15. Februar 1945

Die Bombardierung Dresdens war die Antwort der westlichen Alliierten auf die Konferenz von Jalta [Perl]

Die Bombardierung Dresdens war die Antwort der westlichen Alliierten auf die Konferenz von Jalta die vom 4. Februar bis 11. Februar 1945 ebenda stattfand. Auf dieser Konferenz wurde auf Stalins Initiative hin beschlossen, daß Deutschland nach dem Krieg als ein geeintes Deutschland in die Selbstbestimmung entlassen werden soll. Dieser Beschluss wurde später in Potsdam von allen Alliierten unterzeichnet (Potsdamer Konferenz 17. Juli 1945 – 2. August 1945) als Wesentlicher Bestandteil des Potsdamer Abkommen wo auch die Grenzen für das zukünftige vereinigte Deutschland festgelegt wurden.

Der Bombenterror auf Dresden im Februar 1945 war eine reine Machtdemonstration der westlichen Alliierten auf Befehl des englischen Premierministers Churchill. Das Ziel dieser Machtdemonstration war es zu zeigen, daß die westlichen Alliierten nicht vor hatten sich an die auf Jalta gefassten Beschlüsse zu halten. Dieselbe Art der Machtdemonstration wiederholten die westlichen Allierten mit dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki unmittelbar nach der Potsdamer Konferenz im August 1945.

Der Westen hatte den Krieg verloren!

Die Konferenz auf der Krim machte den westlichen Alliierten deutlich, daß sie den Krieg verloren hatten. Einen Krieg der zum Ziel hatte, die Sozialistische Sowjetunion zu vernichten und das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Somit war die spätere bedingungslose Kapitulation auch ein Sieg des Sozialismus über die westliche Allianz des Imperialismus auf den die westlichen Alliierten gegen Kriegsende mit Bomben auf Dresden und weitere deutsche Städte wie Pforzheim, Würzburg, Darmstadt usw. antworteten.


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